PRAXIS Schweizerische
Rundschau für Medizin
Revue suisse de médecine
 
Praxis Home
Suchen/Search

 

PRAXIS Richtlinien für Autoren

 

Leserkreis AllgemeinärztInnen, InternistInnen und SpezialärztInnen in eigener PRAXIS oder in Ausbildung

Indexiert MEDLINE/Index Medicus, EMBASE/Excerpta Medica

Geogr. Bereich    vorwiegend deutschsprachige Schweiz

Rubriken In der PRAXIS veröffentlichte Artikel vermitteln dem Leser Fachwissen für seine tägliche Arbeit: Original- und Übersichtsartikel, Mini-Reviews, praxisnahe Fallberichte, klinisch-pathologische Konferenzen, Diagnosequiz ...

Für die meisten Rubriken der PRAXIS hat die Redaktion Richtlinien erarbeitet, anhand derer Sie Ihr Manuskript für eine Veröffentlichung in der PRAXIS gestalten sollten.

Schicken Sie Ihr Manuskript bitte an:
Verlag Hans Huber
PRAXIS
Länggass-Strasse 76
Postfach
CH - 3000 Bern 9
Tel. 031/ 300 45 00, Fax 031/ 300 45 90
E-Mail: redaktion@praxis.ch


Allgemeine Richtlinien

Zugunsten einer rationellen, Aufwand und Kosten sparenden und trotzdem sorgfältigen Arbeitsabwicklung bitten wir Sie, sich bei der Manuskriptherstellung an die folgenden Richtlinien zu halten.

Annahme zur Veröffentlichung

Über die Annahme entscheiden die Herausgeber zusammen mit Fachberatern. Es werden nur unveröffentlichte Arbeiten angenommen. Die Redaktion behält sich eine redaktionelle Überarbeitung vor.

Copyright

Mit dem unterzeichneten Gut-zum-Druck versichert der Autor, dass er allein befugt ist, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Beitrag einschliesslich eventueller Bildvorlagen, Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen und Tabellen zu verfügen, und dass der Beitrag keine Rechte Dritter verletzt.

Der Autor räumt - und zwar auch zur Verwertung seines Beitrages ausserhalb der ihn enthaltenen Zeitschrift und unabhängig von deren Veröffentlichung - dem Verlag räumlich und mengenmässig unbeschränkt für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das ausschliessliche Recht der Vervielfältigung und Verbreitung bzw. der unkörperlichen Wiedergabe des Beitrags ein. Der Autor räumt dem Verlag ferner die folgenden ausschliesslichen Nutzungsrechte am Beitrag ein:

  1. Das Recht zum ganzen oder teilweisen Vorabdruck und Nachdruck - auch in Form eines Sonderdrucks, zur Übersetzung in andere Sprachen, zu sonstiger Bearbeitung und zur Erstellung von Zusammenfassungen (Abstracts);

  2. das Recht zur Veröffentlichung einer Mikrokopie-, Mikrofiche- und Mikroformausgabe, zur Nutzung im Weg von Bildschirmtext, Videotext und ähnlichen Verfahren, zur Aufzeichnung auf Bild- und oder Tonträger und zu deren öffentlicher Wiedergabe - auch multimedial - sowie zur öffentlichen Wiedergabe durch Radio- und Fernsehsendungen;

  3. das Recht zur maschinenlesbaren Erfassung und elektronischen Speicherung auf einem Datenträger (zB Diskette, CD-ROM, Magnetband) und in einer eigenen oder fremden Online-Datenbank zum Download in einem eigenen oder fremden Rechner, zur Wiedergabe am Bildschirm - sei es unmittelbar oder im Weg der Datenfernübertragung - sowie zur Bereithaltung in einer eigenen oder fremden Outline-Datenbank zur Nutzung durch Dritte;

  4. das Recht zu sonstiger Vervielfältigung, insbesondere durch fotomechanische und ähnliche Verfahren (zB Fotokopie, Fernkopie), und zur Nutzung im Rahmen eines sogenannten Kopienversands auf Bestellung;

  5. das Recht zur Vergabe der vorgenannten Nutzungsrechte an Dritte im In- und Ausland sowie die von der Verwertungsgesellschaft WORT wahrgenommenen Rechte einschliesslich der entsprechenden Vergütungsansprüche.

Allgemeine Hinweise zur Schreibweise

Rechtschreibung und Zeichensetzung
Ab 1.1.2000 gilt die neue deutsche Rechtschreibung. Denken Sie daran, dass wir Fehler mit noch so vielen (teuren) Korrekturdurchläufen nur verdünnen können; nehmen Sie Rechtschreibung und Zeichensetzung also gleich beim Schreiben ernst.

Schreibweise fremdsprachlicher Wörter
Unveränderte lateinische Wörter werden mit c geschrieben (Musculus pectorialis, Colitis ulcerosa), eingedeutschte mit k/z (Pektoralisfaszie, ulzeröse Koilits). Behandeln Sie ansonsten fremdsprachige Wörter eindeutig als fremd ("major histocompatibility complex" oder major histocompatibility complex) oder eindeutig als eingedeutscht (Stresshormon, Very-Low-Density-Lipoprotein; Bindestriche nicht wie im Englischen weglassen!)

Zahlen u.a.
Zahlen bis zwölf ausschreiben, vor Einheiten und vor % als Ziffern (fünf Tage, 5 mg, 5 %). "Bis" entsprechend: fünf bis sechs Tage, 24 bis 30 Tage, 5-6 mg, 55-62 %. Leerschlag vor Einheiten, vor %, nach Satzzeichen, vor und nach Gleichheitszeichen, Schrägstrich und Gedankenstrich.

Abkürzungen
Abkürzungen sollten möglichst spärlich, z.B. bei langen, oft wiederkehrenden Begriffen, eingesetzt werden. Die Abkürzungen müssen mindestens einmal aufgelöst werden, d.h. der Begriff wird ausgeschrieben und die Abkürzung dahinter in Klammern angefügt.

Abkürzungen sollen der allgemein gebräuchlichen Form entsprechen (z.B. nicht: ECG statt EKG für Elektrokardiogramm) und dürfen zu keinen Fehlinterpretationen führen (TP für Totalprothese oder für Tagesprofil). Im Zweifelsfall den Begriff ausschreiben, der Text soll gut lesbar bleiben. In den Titel gehören keine Abkürzungen.

Medikamente
Verwenden Sie wenn möglich den Generic Name, sollten Sie den Handelsnamen gebrauchen wollen, versehen Sie diesen bitte mit dem hochgestellten ®.

Messwerte
Achten Sie darauf, dass Sie Messwerte immer mit der entsprechenden Einheit versehen.

Ausführungen

Gedruckte Version
Das Manuskript wird in zweifacher Ausführung benötigt (Original plus Kopie).
Verwenden Sie im ganzen Manuskript einen Zeilenabstand von 1 1/2, der linke Rand sollte ca. 4 cm betragen. Bitte Seiten nummerieren.

Elektronische Version
Ihr Manuskript muss zusätzlich auch in elektronisch gespeicherter Form eingereicht werden (als IBM-kompatible DOS-Datei auf 3,5 Zoll-Diskette oder als E-mail). Abbildungen oder Graphiken, falls in elektronischer Form vorliegend, sind separat als EPS- oder TIFF-Dateien zu speichern.

Formatierungen
Schreiben Sie Ihren Text fortlaufend und fügen Sie möglichst keine Formatierungen ein.

     Unterlassen Sie: Tabellen sind ohne Rahmen und Linien, nur mit Tabulatoren zwischen den einzelnen Kolonnen, darzustellen.

Überschriften
Die Überschriften können in vier Kategorien unterteilt werden. Sie erleichtern uns die Arbeit wesentlich, wenn Sie die Überschriften im Manuskript bereits mit Ü1 (Überschrift der höchsten Kategorie) bis Ü4 (niedrigste Kategorie) bezeichnen.

Bibliographie
Nur wichtige, insbesondere auch für Aus-, Weiter- und Fortbildung relevante, gut zugängliche Zitate.

Darstellung: Müller T., Meier A.: Titel. Zeitschrift, 32, 114-117, 1999.

Korrespondenzadresse
Darstellung kursiv

Akadem. Titel Vorname Name
Genaue aktuelle Anschrift

Korrekturen

Der federführende Autor erhält vor der Drucklegung einen Umbruchabzug zur Erteilung des Gut-zum-Drucks. Auf grosse inhaltliche oder stilistische Änderungen ist zu verzichten.

Belege

Der federführende Autor erhält nach Erscheinen des Heftes für jeden einzelnen Autor 10 Belegexemplare. Gleichzeitig erhält er sein Originalmanuskript inkl. Abbildungen, Tabellen und Disketten zurück, falls sich diese noch im Verlag befinden.

Separata

Separata können beim Verlag zum Selbstkostenpreis bestellt werden. Die entsprechenden Bestellformulare erhalten Sie zusammen mit dem Umbruchabzug und die Bestellung ist zusammen mit dem Gut-zum-Druck einzureichen.

zurück


Spezielle Richtlinien

Original- und Übersichtsartikel

Titel
(Reihenfolge)
Herkunft der Arbeit: Institution/Klinik
Autoren
Haupttitel
Untertitel, falls vorhanden
Englischer Titel

Zusammenfassungen    - in deutscher Sprache
- in englischer Sprache
- in französischer Sprache
(maximal 120 Worte pro Sprache)

Schlüsselwörter nach MeSH (Permuted Medical Subject Headings) in deutscher, englischer und französischer Sprache (maximal 5 Stichworte pro Sprache)

Haupttext - 4 Titelhierarchien (Ü1-Ü4), Titel fett
- Hinweise auf Autoren im Lauftext kursiv
- Hervorhebungen kursiv (nicht fett)
- Literaturhinweise im Haupttext sind in eckigen Klammern aufzuführen

Umfang
10 bis 15 A4-Seiten, Zeilenabstand 1 1/2, max. 25000 - 30000 Zeichen

Abbildungen/Tabellen
Maximal acht farbige oder schwarzweisse Abbildungen und Tabellen, welche im Manuskript deutlich zu kennzeichnen sind. Die Bildlegenden sind jeweils mitzuliefern.

Bibliographie
Siehe allgemeine Richtlinien

Korrespondenzadresse
Siehe allgemeine Richtlinien

zurück


Mini-Review

Die Mini-Reviews informieren den Leser rasch und kompetent über klinisch relevante Themen, aktuelle Fragen.

Titel
(Reihenfolge)
Herkunft der Arbeit: Institution/Klinik
Autoren
Haupttitel
Englischer Titel

Zusammenfassungen    - in deutscher Sprache
(Wir benötigen neu auch für die Mini-Reviews eine sehr kurze Zusammenfassung in 2-3 Sätzen, da im Internet nur die Zusammenfassungen frei zugänglich sind, die Vollversion jedoch nur für Abonnenten)

Schlüsselwörter nach MeSH (Permuted Medical Subject Headings) in deutscher Sprache (maximal 5 Stichworte pro Sprache)
(werden für die Suchmaschine im Internet gebraucht)

Umfang
6500 - 9000 Zeichen (ca. 3 - 5 A4-Seiten).

Abbildungen und Tabellen
Mini-Reviews enthalten in der Regel keine Abbildungen oder Tabellen. In Ausnahmefällen wird eine Abbildung oder eine Tabelle veröffentlicht.

Learning Points
Am Schluss sollte die Arbeit in Form von 3 bis 4 Learning Points zusammengefasst werden.

Bibliographie
Siehe allgemeine Richtlinien

Korrespondenzadresse
Siehe allgemeine Richtlinien

zurück


PRAXIS-Fall

Die zur Veröffentlichung vorgesehenen Fälle sollten sich thematisch von bereits publizierten Fällen unterscheiden.

Aufbau
1. Titel
(Reihenfolge)
Rubriktitel: Der PRAXIS-Fall
Herkunft der Arbeit: Institution/Klinik
Autoren
Haupttitel
Untertitel: Patient, Geschlecht, Alter, Beruf
(Zur Wahrung der Anonymität der PatientInnen bitten wir Sie keine Initialen anzugeben)

2. Zusammenfassungen    - in deutscher Sprache
(Wir benötigen neu auch für den PRAXIS-Fall eine sehr kurze Zusammenfassung in 2-3 Sätzen, da im Internet nur die Zusammenfassungen frei zugänglich sind, die Vollversion jedoch nur für Abonnenten)

3. Schlüsselwörter nach MeSH (Permuted Medical Subject Headings) in deutscher Sprache (maximal 5 Stichworte pro Sprache)
(werden für die Suchmaschine im Internet gebraucht)

4. Anamnese und Befunde
Kurze Anamnese mit Betonung des jetzigen Leidens. Es sollten nur klinisch relevante Statusbefunde und Laborresultate sowie Zahlenwerte bei pathologischen Laborresultaten angegeben werden. Dabei sind stets die Normwerte in Klammern beizufügen. Keine Abkürzungen benützen und immer ganze Sätze machen (kein Telegrammstil).

Am Schluss dieses Abschnittes sollte das Leitsymptom oder Leitsyndrom - nicht aber die endgültige Diagnose - bezeichnet werden. Das Leitsymptom dient als Grundlage zur Diskussion von Punkt 5.

5. Differentialdiagnostische Überlegungen
Dieser Abschnitt soll besonders sorgfältig abgefasst und umfassend sein, da hier der Lerneffekt gross ist. Hier sind Tabellen, evtl. auch Abbildungen hilfreich.

6. Weiter Abklärungsschritte
Beschränkung auf die Hauptfragestellung. Falls notwendig, kann die Überschrift dieses Abschnittes erweitert werden auf "Weiter Abklärungsschritte und Verlauf".

7. Diagnose

8. Kommentar
Möglichst konkrete Angaben zum diagnostischen Vorgehen und zur Therapie. Keine wissenschaftliche Abhandlung.

9. Bibliographie
Angabe von 3, maximal 5 Quellen. Wenn möglich Literatur angeben, die dem Praktiker zur Verfügung steht. Bezüglich Darstellung siehe allgemeine Richtlinien.

10. Korrespondenzadresse
Siehe allgemeine Richtlinien

Abbildungen und Tabellen
Maximal 2 Abbildungen und/oder Tabellen.
Zur Reproduktion von Bildern sind Dias oder Fotos in Farbe oder schwarzweiss am geeignetsten, bei Skizzen genügt ein Print aus einem Laserdrucker. Original-EKGs, -Kurven, Röntgenbilder etc. können von der Setzerei problemlos aufgearbeitet werden, solange die Vorlagen die erforderliche Bildqualität aufweisen. Deshalb sollten wenn immer möglich Schwarzweiss-Fotos mitgeschickt werden, welche wir nach Gebrauch retournieren. Bitte bei EKGs oder Röntgenbildern allfällige Personalien von Patienten und Herstellerangaben abdecken. Wichtig bei Röntgenbildern: keine Original-Röntgenbilder senden, da diese so extrem verkleinert werden müssen, dass am Schluss nichts mehr darauf zu erkennen ist.
Zu jeder Abbildung ist die entsprechende Legende mitzuliefern und gegebenenfalls der gewünschte Ausschnitt anzuzeichnen.

Umfang Maximal 15000 Zeichen (inkl. Tabellen und Bibliographie), bzw. max. 6 - 8 A4-Seiten.

zurück


Diagnose

Sonodiagnose: Raster im PDF-Format oder als Word-Dokument zum Download

Aufbau

1.)  Rubriktitel
Diagnose - Diagnostic

Haupttitel
Wie lautet Ihre Diagnose

Untertitel
(Auflösung auf der/den nächsten Seite/n)

2.) Frage nach der Diagnose
Kurzer Beschrieb des Falles, wenn möglich mit Abbildungen, Röntgenbildern oder EKG's illustriert. Hilfreich ist eine Gliederung in "Anamnese" (speziell jetziges Leiden) und "Befunde".

3.) Diagnosestellung ( = Auflösung)
Diese beinhaltet hauptsächlich die Diagnose, den Verlauf und die Therapie des Falles. Auch die Auflösung ist nach Möglichkeit zu bebildern.

4.) Kommentar
Möglichst konkrete Angaben zum diagnostischen Vorgehen und zur Therapie, evtl. einige wenige Sätze zu Pathophysiologie, Aetiologie etc., jedoch keine wissenschaftliche Abhandlung.

5.) Bibliographie
Angabe von 3, maximal 5 Quellen. Wenn möglich Literatur angeben, die dem Praktiker zur Verfügung steht. Bezüglich Darstellung siehe allgemeine Richtlinien.

6.) Korrespondenzadresse
Siehe allgemeine Richtlinien

Abbildungen und Tabellen
Maximal 2 Abbildungen und/oder Tabellen.
Zur Reproduktion von Bildern sind Dias oder Fotos in Farbe oder schwarzweiss am geeignetsten, bei Skizzen genügt ein Print aus einem Laserdrucker. Original-EKGs, -Kurven, Röntgenbilder etc. können von der Setzerei problemlos aufgearbeitet werden, solange die Vorlagen die erforderliche Bildqualität aufweisen. Deshalb sollten wenn immer möglich Schwarzweiss-Fotos mitgeschickt werden, welche wir nach Gebrauch retournieren. Bitte bei EKGs oder Röntgenbildern allfällige Personalien von Patienten und Herstellerangaben abdecken. Wichtig bei Röntgenbildern: keine Original-Röntgenbilder senden, da diese so extrem verkleinert werden müssen, dass am Schluss nichts mehr darauf zu erkennen ist.
Zu jeder Abbildung ist die entsprechende Legende mitzuliefern und gegebenenfalls der gewünschte Ausschnitt anzuzeichnen.

Umfang
Maximal 12000 Zeichen, bzw. 4 - 5 A4-Seiten.

Honorar
Das Honorar beträgt sFr. 240.- pro Quiz. Deshalb bitte unbedingt Kontonummer und Privatadresse angeben, damit wir den Betrag ohne Rückfragen überweisen können.

zurück


Zeitschriftenreferate

Aufbau
1.)  Deutscher Titel (fett)

2.)  Originaltitel der referierten Arbeit
Mit Angabe der Quelle: Namen und Initialen der Vornamen der Autoren. Zeitschrift, Jahrgang, Seitenzahlen von...bis..., Erscheinungsjahr.

3.)  Text
Kurze Beschreibung der referierten Arbeit (ohne Tabelle).

4.)  Kommentar
Ihr Kommentar zur referierten Arbeit (ohne Tabellen)

5.)  Name und Adresse des Referenten/der Referentin

Umfang
Text und Kommentar maximal 4500 Zeichen.

Honorar
Das Honorar beträgt 35 Rp./Zeile. Deshalb bitte unbedingt Kontonummer und Privatadresse angeben, damit wir den Betrag ohne Rückfragen überweisen können.

zurück


wwwadmin@hanshuber.com, 6. Januar 2000 Praxis Home