beste und zuverlässigste Methode
zum Nachweis oder Ausschluss einer Erkrankung (bei der
Beinvenenthrombose gilt die Phlebographie als Goldstandard).
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Faktor, der angibt, in
welchem Ausmass die Untersuchung (D-Dimer) die
Prätest-wahrscheinlichkeit (klinische Vermutungsdiagnose
einer Beinvenenthrombose) verändert. Die likelihood ratio
eines positiven Resultates wird mit LRpos und die
eines negativen Resultats mit LRneg bezeichnet. Eine
Untersuchung mit einem LR-Wert von 1 führt zu keiner
Veränderung der Prätestwahrscheinlichkeit, d. h. es ist eine
überflüssige Untersuchung. LRpos-Werte > 10 erhöhen die
Posttestwahrscheinlichkeit deutlich; LRneg-Werte < 0.1
reduzieren die Posttestwahrscheinlichkeit signifikant.
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Wahrscheinlichkeit einer
Erkrankung bei einzelnen Patienten, die aufgrund der
Anamnese, der klinischen Untersuchung, der eigenen
Erfahrung usw. angenommen wird.
Patienten werden zu Beginn der
Studie der einen (Medikament) oder anderen Gruppe
(Plazebo) nach dem Zufallsprinzip zugeordnet. Damit lassen
sich systematische Differenzen zwischen den beiden
Gruppen so gut wie möglich vermeiden.
gibt an, bei wieviel Prozent der
Patienten mit der Erkrankung (Beinvenenthrombose) der Test
(D-Dimer) ein positives Resultat ergibt. d. h. Anzahl
richtig positiver Resultate.
gibt an, bei wieviel
Prozent der untersuchten Personen der Test negativ
ausfällt (D-Dimer), wenn die Erkrankung
(Beinvenenthrombose) nicht vorhanden ist. d. h. Anzahl richtig
negativer Resultate.
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